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jeden Dienstag, Donnerstag

und Freitag ab 19:30 Uhr


Schnurren mit den topstars

 



Samstag 10.März 2012

 

Klassische Beatmusik präsentiert die Band B C O.

Vier erfahrene Musiker in der

Klassischen Besetzung dieser Zeit.

Uli Goldenbaum Gesang + Gitarre, 

Ronald Frick Gesang + Gitarre,

Theo Weisenburger Gesang + Bass,

Peter Steinel Gesang + Schlagzeug,

nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise zurück

in diese faszinierende Zeit der Popmusik.

   

B C O bringt die Musik der legendären Bands

aus den 60er und 70er Jahren

wie den  BEATLES, CCR , JOE COCKER, HOLLIES,

SEACHERS, EAGLES, BEE GEES, NEIL SEDAKA 

und viele mehr, authentisch und Live auf die Bühne.  

 

Beginn 20:00 Uhr

Mittwoch 14. März 2012 

Albert Lee, der nach allgemeiner Auffassung zu den besten Gitarristen der Welt zählt, benötigt für Country- und Rockmusikfans keine weitere Erklärung. Er arbeitete mit einigen der weltbesten Künstler zusammen, von Emmylou Harries bis hin zu den Everly Brothers und von Dolly Parton bis Eric Clapton.

Auf Claptons Anfrage erschien Albert im November 2002 auf dem starbesetzten Erinnerungskonzert an George Harrison in der Albert Hall in London und war neben Sheryl Crow, Vince Gill und Eric Clapton bei Claptons 2007er Crossroads Gitarrenfestival einer der Künstler. Er ist ein Mitglied von Bill Wyman‘s Rhythm Kings und moderierte die Band in der O2 Arena in der Nacht des Led Zeppelin Wiedervereinigungskonzerts.

Am Mittwoch 14.03.2012 ist er Live auf unsere Bühne zu erleben.

Einlass ab 18:00 Uhr.

Das Konzert beginnt ca. 20:30 Uhr

Tickets unter 07221 83169



Freitag 23. März 2012

ab 20:30 Uhr  Einlass 18:00 Uhr

 

Groovige Musik, mit Herz und Anspruch, angesiedelt im Spannungsbereich von Jazz, Soul und Funk. Stücke, die die einzelnen Instrumentalisten schon immer fasziniert haben und die aus den letzten 5 Jahr- zehnten stammen. All das neu interpretiert und mit den Einflussen der aktuellen musikalischen Entwick- lungen versehen, wirken die Werke frisch und bergen so manche Überraschung.







 

Echoes Of Swing spielt Hotjazz im Ochsen

 

 

Am 30. März 2012 gastiert die Superband in Sinzheim

Zwei Bläser, Schlagzeug und Piano – geht denn sowas überhaupt? Es geht, und wie. „Es musste nur jemand drauf kommen, denn in nirgendwo in der langen Geschichte des Jazz gibt es ein Vorbild“, sagt Echoes Of Swing-Saxophonist Chris Hopkins. Der Deutsch-Amerikaner mit Wohnsitz in Bochum sollte es wissen – er hat schließlich Musik und Jazzgeschichte studiert. Hopkins spielt Altsaxophon und Klavier gleichermaßen sensationell gut und wurde für seine Arbeit als Solist wie auch als Echoes Of Swing-Bandleader mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Hopkins, seit vielen Jahren mit dem Sinzheimer Jazzpublizisten Woomy Schmidt befreundet, nahm dessen Einladung zu einem Gastspiel im Landgasthaus Ochsen gern an. Am Freitag, 30. März 2012, geht die Band im Ochsensaal auf die Bühne.

 

„Nach unserem Chris Barber-Konzert im letzten Herbst ist dies ein weiterer Schritt, Weltklasse-Künstler aus Swing, Boogie und Hotjazz im Ochsen zu präsentieren“, sagt Schmidt. „Wir bieten unserem Publikum hier Musiker an, die man sonst nirgendwo so hautnah erleben kann.“

 

Echoes Of Swing ist eine weltweit einzigartige, kompakte und überaus wendige Band. Neben Bandleader Hopkins spielt der Brite Colin Dawson Trompete, die Deutschen Bernd Lhotzky und Oliver Mewes Klavier und Schlagzeug. Vier Musiker, die das Zusammenspiel auf atemberaubende Weise perfektionieren. Im Mittelpunkt steht immer der improvisierte Dialog, das Für- und Miteinander. Mit Riesenerfolg: gerade eben erhielt die neue Echoes-CD „Message From Mars“ den wichtigsten französischen Plattenpreis „Grand Prix Du Discque“ sowie den Preis der Deutschen Schllplattenkritik.

 

Und die vier Musiker schöpfen beherzt und ohne jede museale Nostalgie aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz – frei von allen Berührungsängsten. Das nahezu unerschöpfliche „Great American Songbook“ und viele meisterlichen Plattenaufnahmen legendärer Swingstars bilden die Basis für das breite Repertoire der Band. Nicht zuletzt machten die humorvolle Moderation und die spontane Bühnenpräsentation Echoes Of Swing zur gefeierten Attraktion, und etablierten das Quartett an der Spitze der internationalen klassischen Jazzszene.

 

Ausgedehnte Tourneen führten Echoes Of Swing quer durch Europa und USA, nach Japan, Neuseeland und sogar auf die Fidschi-Inseln. „Da wurde es höchste Zeit für Sinzheim“, lächelt Jazzguru Woomy Schmidt und freut sich über seinen neuen Coup. Echoes Of Swing spielt am 30. März 2012 im Sinzheimer Landgasthof Ochsen (Hauptstrasse 83, 76547 Sinzheim, Telefon 07221 83169), Karten zu 21 Euro (Abendkasse 25 Euro) sind ab sofort erhältlich.



 

 Freitag 20. April 2012 

"Tikibar"

mit Mario Götz im Ochsen

 

 

Was haben Elvis und Ida Sand gemeinsam? Was Bruce Springsteen und James Brown? Nichts! Eigentlich..
Allerdings finden sich im Repertoire dieser und anderer Künstler die besten Songs, wie wir meinen. Tanzbar, groovig, nicht abgedroschen, Blitze, die in die Beine jagen und Balladen, die Gänsehaut erzeugen.

Und genau diese Songs sind es, die von T i k i B a r aufgegriffen und interpretiert werden.

Mit einer ausgefallenen Besetzung (Akkordeon: André Thoma, Saxofon: Gunter Arntz, E- und Stehbass: Ludwig Weber, diverse Gitarren: Roland Hasenohr, Schlagzeug: Isabel Grossmann und dem mehrstimmigen Gesang um Mario Götz) und den oben beschriebenen Songs entsteht ein Programm, das wie aus einem Guss daherkommt. Was den Sound und die musikalische Ernsthaftigkeit angeht. Eher bunt allerdings die Mischung des Stils. Countrynummern liefern sich einen Wettlauf mit Cajun-Stücken, Balladen mit Rocksongs, Latinstyle mit Ska, nichts ist vor T i k i B a r sicher.

Den Musikern von T i k i B a r ist der Kontakt zum Publikum sehr wichtig. Und so ist ein Abend mit T i k i b a r beste Unterhaltung: mit guter Musik, auflergewöhnlicher Darbietung und viel Gedankenaustausch zwischen den Musikern und dem Publikum.

Oder, wie es neulich in der Presse stand: Grandioses Konzert von richtig guten Musikern, allesamt Bühnenprofis, die nicht mehr cool sein und sich beweisen müssen, was die Truppe besonders sympathisch macht. Kehler Zeitung, 28.05.2011



 Freitag 27. April 2012 

Tribute to Johnny Cash